Historische Ansichten
Waltersdorf entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert zu einer beliebten Sommerfrische. Carl Friedrich Matthes ließ 1823 einen bequemen Serpentinenanstieg zum Gipfel der Lausche anlegen und eine bewirtschaftete Schutzhütte errichten, die bald so stark besucht wurde, dass er sie 1825 erweiterte und eine Kegelbahn anbaute. Unter seinen Nachfolger entstand 1892 eine stattliche Bergbaude, durch die die Grenze führte und die eine böhmische und eine sächsische Schankstube besass.
Bis zum Jahre 1946 existierte auf dem Lausche-Plateau eine Baude. Am 8. Januar wurde sie durch Brandstiftung zerstört.
(Quelle und weitere Infos: wikipedia.org)

Kupfertiefdruck-Karte - Bergwirtschaft auf der Lausche (ohne Datumsangabe)

Postkarte von 1908
Die Lausche-Baude um 1913
Postkarte von 1916
Waltersdorfer Weberhäuschen in den 1920er Jahren
Postkarte (1934)
Einige markante Punkte auf unserem Cam-Bild...
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